Beratungsstellen

Es gibt eine Vielzahl von Beratungsstellen und Hotlines, die SchülerInnen, Jugendlichen, Eltern und MultiplikatorInnen bei Fragen zur Verfügung stehen. Hier findet sich eine Auswahl, die besonders beim Übergang von der Schule in das Berufsleben beraten.

Für alle Fragen rund um Schule und Ausbildung informiert die Kümmer-Nummer

Die Berufsinformationszentren (BIZ) bieten Berufsorientierung und Informationen rund um die Lehrstellensuche und die Suche nach weiterführenden Schulplätzen, Lehrgängen und Kursangeboten. Neben Informationsmappen, Broschüren, Interessentest, Berufsinformationsprogramme und -medien, führen die BIZen auch Gruppenbetreuungen nach Terminvereinbarungen an.

In allen Lebensfragen von Jugendlichen – auch über den Übergang von der Schule in das Berufsleben informiert die Jugendinfo unter Tel. +43 1 4000 – 84 100. Mehr Informationen zum Angebot der Jugendinfo im

Berufsorientierung und weiterführende Beratung bietet XXL221 mit besonderem Fokus auf den 21. und 22. Wiener Gemeindebezirk

AmandasMatz und sprungbrett bieten Beratung speziell für Mädchen und junge Frauen.

Das JUBIZ der Volkshochschule Ottakring bietet Berufs- und Bildungsberatung für MigrantInnen.

Das WUK Faktor i ist ein Informationszentrum für behinderte und benachteiligte Jugendliche und deren Angehörige und bietet Information und Beratung zu den Themen Behinderung, Benachteiligung, Ausbildung und Beruf. Des Weiteren zu den Bereichen Freizeit, Wohnen, Beschäftigungstherapie und finanzielle Förderungen.

WUK Monopoli berät und betreut Arbeit suchende Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 15 bis 21 Jahren, die am Arbeitsmarkt benachteiligt sind.

Das Elternnetzwerk Wien bietet Informationen, Beratung und Begleitung für Eltern/Angehörige von Jugendlichen mit Behinderungen zwischen 13 und 25 Jahren am Übergang Schule – Beruf.

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In Zusammenarbeit mit:
Fördergeber

Der Schwerpunkt AMS BSB FSW wird gefördert aus den Mitteln des AMS, BSB und FSW.

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Der Schwerpunkt Optimierung des Übergangsmanagements wird gefördert aus Mitteln des BMASK und ESF.

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