Kompetenzblätter & Durchlässigkeit

Kompetenzblätter und Durchlässigkeit: Einstiegsvoraussetzungen in Ausbildungen (Ausbildungsreife) und Übergänge in Wien

Die Koordinationsstelle Jugend – Bildung – Beschäftigung führte am 6. November 2017 im Auftrag und mit Unterstützung von AMS, FSW, Sozialministeriumservice Wien und WAFF eine 2. Fachtagung zum Thema „Einstiegsanforderungen und Kompetenzabklärung“ durch.

Ziel der Fachveranstaltung war es, einen Rahmen zu schaffen, in dem die Expertinnen und Experten aus der Praxis über Schnittstellen-Themen gemeinsam diskutieren und ihre Kooperationen stärken.

Einladung und Programm können hier eingesehen und heruntergeladen werden:

Evaluierung

Zwecks Evaluierung der 2. Fachtagung werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gebeten, bei der anonymen Umfrage mitzumachen.
Über folgenden Link kommt man zur Umfrage: Online_Umfrage_Fachtagung_2017

Ergebnispräsentation des Prozesses

Die Präsentationen können hier heruntergeladen werden:

Ergebnisse – Befragung Teilnehmerinnen und Teilnehmer

Worauf bin ich stolz? Über welche Zuschreibung bin ich verärgert?

 

Bewertung Kompetenzblätter: Hilfreich für…

Fachdiskussionen

Fachdiskussion I: Gemeinsame Reflexion der Kompetenzblätter und Erarbeitung von Verbesserungsmöglichkeiten

Tisch 1 & Tisch 2: Kompetenzfeststellung im Bereich „Sozialkompetenz“

  • Ausgangspunkt: Jugendliche müssen zu Beginn einer Ausbildung unterschiedliche Kompetenzen mitbringen. Dabei gibt es Kompetenzen, die unbedingt vorhanden sein müssen, aber auch solche, bei denen es mehr Spielraum gibt.
  • Leitfragen: Welche Kompetenzen aus dem Bereich „Sozialkompetenz“ werden von Ihnen im Projekt (JUCO, JASS, PS, ÜBA, etc.) IMMER festgestellt? Gibt es einzelne Kompetenzen, die Ihrer Meinung nach so grundlegend sind, dass sie für die Weiterleitung der Jugendlichen in eine Ausbildung – unabhängig davon, in welche – entscheidend sind (also deren Einstieg mitdefinieren)?

Tisch 1: Fokus: Gelten alle genannten grundlegenden Kompetenzen ebenso für Jugendliche mit Behinderung?

Tisch 2: Fokus: Gelten alle genannten grundlegenden Kompetenzen ebenso für Mädchen und junge Frauen?

 

Tisch 3 & Tisch 8: Kompetenzfeststellung im Bereich „Arbeitsqualität“

  • Ausgangspunkt: Jugendliche müssen zu Beginn einer Ausbildung unterschiedliche Kompetenzen mitbringen. Dabei gibt es Kompetenzen, die unbedingt vorhanden sein müssen, aber auch solche, bei denen es mehr Spielraum gibt.
  • Leitfragen: Welche Kompetenzen aus dem Bereich „Arbeitsqualität“ werden von Ihnen im Projekt (JUCO, JASS, PS, ÜBA, etc.) IMMER festgestellt? Gibt es einzelne Kompetenzen, die Ihrer Meinung nach so grundlegend sind, dass sie für die Weiterleitung der Jugendlichen in eine Ausbildung – unabhängig davon, in welche – entscheidend sind (also deren Einstieg mitdefinieren)?

Tisch 3: Fokus: Gelten alle genannten grundlegenden Kompetenzen ebenso für Mädchen und junge Frauen?

Tisch 8: Fokus: Gelten alle genannten grundlegenden Kompetenzen ebenso für Jugendliche mit Behinderung?

 

Tisch 4: Zukunftsvision: ideale, kompetenzbasierte Übergänge für Jugendliche (insbesondere für Mädchen & junge Frauen)

  • Ausgangspunkt: Je besser das  Zusammenspiel der unterschiedlichen vorbereitenden und ausbildenden Angebote, desto besser sind die Übergänge für die Jugendlichen zu meistern.
  • Leitfragen: Wie sollte sich in Zukunft der ideale Übergang von Jugendlichen mit Behinderung zwischen JUCO, JASS, §10, PS, ÜBA (VL, TQ), BAS, BBE,… gestalten? Welche Form von Austausch , insbesondere über die Kompetenzen der Jugendlichen, braucht es dazu zwischen den Angeboten?

Tisch 5 & Tisch 6: Kompetenzfeststellungsverfahren im Bereich „Arbeitsqualität“

  • Ausgangspunkt: Jugendliche müssen zu Beginn einer Ausbildung unterschiedliche Kompetenzen mitbringen. Dabei werden von den Angeboten unterschiedliche Methoden eingesetzt. Es gibt Kompetenzen, die gut operationalisierbar sind, aber auch solche, die nicht unmittelbar über spezifische Verfahren festgestellt werden.
  • Leitfragen: Welche Kompetenzen aus dem Bereich „Arbeitsqualität“ werden von Ihnen im Projekt (JUCO, JASS, PS, ÜBA, etc.) IMMER festgestellt? Wie werden diese Kompetenzen abgeklärt? Wo gibt es Ähnlichkeiten und Unterschiede in den verwendeten Ansätzen, wo ergänzen sich die Verfahren?

 

Tisch 7 & Tisch 9: Kompetenzfeststellungsverfahren im Bereich „Sozialkompetenz“

  • Ausgangspunkt: Jugendliche müssen zu Beginn einer Ausbildung unterschiedliche Kompetenzen mitbringen. Dabei werden von den Angeboten unterschiedliche Methoden eingesetzt. Es gibt Kompetenzen, die gut operationalisierbar sind, aber auch solche, die nicht unmittelbar über spezifische Verfahren festgestellt werden können.
  • Leitfragen: Welche Kompetenzen aus dem Bereich „Sozialkompetenz“ werden von Ihnen im Projekt (JUCO, JASS, PS, ÜBA, etc.) IMMER festgestellt? Wie werden diese Kompetenzen abgeklärt? Wo gibt es Ähnlichkeiten und Unterschiede in den verwendeten Ansätzen, wo ergänzen sich die Verfahren?

 

Tisch 10: Zukunftsvision: ideale, kompetenzbasierte Übergänge für Jugendliche

  • Ausgangspunkt: Je besser das  Zusammenspiel der unterschiedlichen vorbereitenden und ausbildenden Angebote, desto besser sind die Übergänge für die Jugendlichen zu meistern.
  • Leitfragen: Wie sollte sich in Zukunft der ideale Übergang von Jugendlichen zwischen JUCO, JASS, §10, PS, ÜBA (VL, TQ), BAS, BBE,… gestalten? Welche Form von Austausch , insbesondere über die Kompetenzen der Jugendlichen, braucht es dazu zwischen den Angeboten?

Fachdiskussion II: Gemeinsame Diskussion von Möglichkeiten zur Erhöhung der Durchlässigkeit zwischen den Projekten

  • Leitfrage: Welche Verbesserungen oder Veränderungen braucht es für mehr Teilhabe an Vorbereitung und Ausbildung von Jugendlichen mit Behinderungen?
    • im eigenen Angebot
    • an den Schnittstellen
    • bezüglich struktureller Rahmenbedingungen